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Moringa

Moringa – der Wunderbaum für unsere Gesundheit 

 

Moringa Oleifera ist eine wertvolle Heilpflanze aus der Familie der Benn-Nussgewächse (Moringaceae), die unter anderem die Bezeichnung Trommelstockbaum oder Meerrettichbaum trägt. Ursprünglich stammt Moringa aus der Region des Himalaja im Nordwesten Indiens und ist dort ein wichtiger Bestandteil der traditionellen Medizin. Die Blätter, Blüten, Samen, Früchte, Rinde sowie die Wurzel dienen in einigen Ländern der Welt als Nahrungsmittel und Gewürz. Durch seine hohe Nährstoffdichte kann der schnell wachsende Wunderbaum in Krisensituationen Menschen vor dem Verhungern retten.

Moringa Oleifera

Eigenschaften und Wirkstoffe

Mit insgesamt 90 verschiedenen Nährstoffen gilt Moringa als eine der nahrhaftesten Pflanzen unseres Planeten. Besonders die Blätter sind bekannt für ihren großen Anteil an wertvollen Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Proteinen. Von den 20 natürlich vorkommenden Aminosäuren konnten 18 in den Moringablättern aufgespürt werden. Sie spielen eine wichtige Rolle bei bei vielen Stoffwechselprozessen und unterstützen die Konzentrationsfähigkeit und die Gedächtnisleistung. Das Wachstumshormon Zeatin liegt im Moringabaum in einer 1000-fach höheren Konzentration vor als in anderen Pflanzen. Als Botenstoff hemmt es im menschlichen Körper den Abbau von Chlorophyll und sorgt für eine optimale Verwertung aller Vitalstoffe.



Heilende Wirkung

  • hilft bei Magen- und Darmbeschwerden
  • sorgt für eine Normalisierung der Cholesterinwerte
  • aktiviert das Immunsystem
  • verhindert die Bildung von Nierensteinen
  • unterstützt die Gesundheit der Augen
  • kann einen erhöhten Blutdruck auf natürliche Weise senken
  • fördert die Wund- und Knochenheilung
  • schützt Leber, Nieren sowie das Herz-Kreislauf-System
  • hilft bei der Behandlung von Blutarmut
  • verbessert das Erscheinungsbild der Haare und der Haut
  • hemmt das Wachstum unerwünschter Bakterien, Pilze und Parasiten
  • hat antiallergische Eigenschaften und lindert die Beschwerden bei Asthma
  • reduziert das Krebsrisiko und kann zur Unterstützung schulmedizinischer Krebsbehandlungen eingesetzt werden
  • normalisiert einen erhöhten Blutzuckerspiegel und beugt den Folgeerkrankungen von Diabetes vor
  • verringert die Beschwerden bei Arthritis (Rheuma)
  • wirkt als natürliches Anti-Aging-Mittel
  • hat entzündungshemmende Eigenschaften und vermindert das Auftreten von Ödemen
  • reduziert die Wahrscheinlichkeit von Abstoßungsreaktionen nach einer Organtransplantation
  • beugt Fettleibigkeit vor und hilft beim Abnehmen
  • als Futterzusatz dient Moringa der Gesunderhaltung von Haustieren sowie Tieren in der Landwirtschaft
  • gemahlene Moringasamen reinigen verschmutztes Trinkwasser und entfernen das Salz aus dem Meerwasser

Nebenwirkungen

Wie bei vielen Heilpflanzen kann eine Überdosierung von Moringa unerwünschte Körperreaktionen auslösen. Schlaflosigkeit, Sodbrennen, Übelkeit, Durchfall sowie eine plötzliche Absenkung des Blutzuckerspiegels gehören zu den Nebenwirkungen bei einer hohen Einnahmemenge. Schwangere, Diabetiker und Menschen, die Blut verdünnende Medikamente einnehmen, sollten den beabsichtigten Verzehr mit ihrem Arzt vorher absprechen.



Dosierung

Moringa ist in Deutschland als Lebensmittel (Pulver aus den getrockneten Blättern) oder in Form von Nahrungsergänzungsmitteln (Presslinge oder Kapseln) erhältlich. Die meisten Hersteller empfehlen, täglich ein bis zwei Teelöffel Moringapulver zu verzehren. Das entspricht etwa fünf bis zehn Gramm, die nach Belieben in den Speiseplan eingebaut werden können. Je stärker der Eigengeschmack einer Mahlzeit oder eines Getränks ist, umso mehr Pulver lässt sich hinzufügen, ohne das Geschmackserlebnis zu beeinträchtigen. Bei den anderen Darreichungsformen wird in der Regel eine Tagesdosis von sechs bis neun Presslingen oder Kapseln empfohlen. Das entspricht einer Einnahmemenge von 2,5 bis 4,5 Gramm.

Viele Menschen richten sich nicht nach den Empfehlungen der Hersteller, sondern verzehren wesentlich größere Mengen. Dosierungen von 15 bis 25 Gramm pro Tag sind keine Seltenheit. Laut den Erfahrungsberichten treten dabei keine unerwünschten Nebenwirkungen auf.

Qualität - worauf sollte man beim Kauf achten?

Die Moringaplantagen sollten sich in einer naturbelassenen Umgebung befinden und ohne Pestizide und künstliche Düngemittel angebaut werden. Zudem sollten die Blätter zum Zeitpunkt ihrer höhsten Nährstoffdichte gepflückt werden und anschließend schonend bei niedrigen Temperaturen getrocknet und gemahlen werden, um die Wirkstoffe beizubehalten. Nur so kann eine hohe gesundheitliche Wirkung garantiert werden. 

Hier haben wir für Sie Pulver und Kapseln gelistet, welche diesen Kriterien entsprechen und von uns empfohlen werden können: